Archiv für die Kategorie „Veranstaltungen und Aktionen“

Video: Christian Felber über Gemeinwohl Ökonomie

Auf der KarmaKonsum Konferenz 2012 sprach Christian Felber über die Gemeinwohl Ökonomie.

KarmaKonsum Konferenz 2012 // Christian Felber from KarmaKonsum on Vimeo.

CSR-Preis der Bundesregierung

VERANTWORTUNGSVOLLE UNTERNEHMEN GESUCHT

WETTBEWERB STARTET IN KÜRZE

Corporate Social Responsibility (CSR) steht für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung. Mit dem CSR-Preis zeichnet die Bundesregierung erstmals vorbildliche und innovative Unternehmen aus, die ihre gesamte Geschäftstätigkeit sozial, ökologisch und ökonomisch verträglich gestalten. Vom 8. Oktober bis zum 23. November 2012 können sich Unternehmen in vier Größenkategorien für den Preis bewerben.

Mehr erfahren

99 nachhaltige Maßnahmen zur schnellen Umsetzung im Unternehmen

Folgend haben wir Ihnen 99 sofort umsetzbare Maßnahmen für Ihr Unternehmen aufgelistet.

Unsere Bitte – Ihre Aufgabe: Suchen Sie sich 5 Aufgaben für Ihr Unternehmen / Ihren Arbeitsplatz und setzen Sie diese innerhalb 1 Woche um!

 

Steigerung der Materialeffizienz

1. Bestimmen Sie mit Hilfe der Eingangsrechnungen des letzten Jahres die fünf zentralen Materialien bzw. Vorprodukte (nach Kosten und Menge).

2. Identifizieren Sie die betrieblichen Hot-Spots. Das sind Bereiche, die den größten Verbrauchsanteil an diesen fünf Materialien ausmachen. Ordnen Sie anschließend die entsprechenden Kosten zu.

3. Auf Basis der Hot-Spots lassen sich nun innovative Einsparmaßnahmen planen. Diese können z.B. sein: genauere Mengenverwendung, Änderung der praktizierten Wartungs- und Reinigungsarbeiten, frühzeitige Fehlerüberprüfung/Erkennen von Produktionsstörungen etc.

4. Insbesondere wenn sich Einsparungen nur mit Neu- oder Ersatzinvestitionen realisieren lassen ist es wichtig, dass Sie alle Kostenvorteile genau erfassen und zuordnen. Oftmals liegt nämlich hier die Ursache dafür, dass sich solche Investitionen, mit der „alten Brille“ gesehen, nicht rechnen.

5. Wichtig ist der aktive Einbezug der Mitarbeiter. Sie sind die Experten vor Ort und können am besten Vorschläge zur Materialeinsparung machen und müssen diese schließlich umsetzen. Daher sind regelmäßige Schulung und Fortbildung der Mitarbeiter in diesen Bereichen notwendig.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Projekt: Urban Gardening 2.0 – Firmengarten gesucht

Gärtnern liegt im Trend wie seit Jahren nicht und erobert damit die Städte.

Der Wunsch nach selbst erarbeitetem frischem Obst und Gemüse führt Großstädter reihenweise in Gärten, auf Balkone, in die grünen Hinterhöfe. Das gemeinschaftliche Buddeln in der Erde lässt aber nicht nur Obst und Gemüse, sondern auch Gemeinschaftssinn und Sozialkompetenz wachsen. Urban Farming ist aus dem Stadtbild zahlreicher Großstädte nicht wegzudenken und weltweit längst auf dem Vormarsch. Urbane Gärten begrünen Stadtviertel, verbessern die Luftqualität, verwandeln Brachflächen in Gärten, tragen zu Kultur, Bildung und Verständigung bei und bieten Raum für Engagement und Beteiligung. Damit rücken die Stadtgärtner auch verstärkt in den Fokus der Wissenschaft: Wie nachhaltig kann die Urban Farming – Bewegung mit all ihren unterschiedlichen Facetten gestaltet werden? Wie vollzieht sich die Integration neuer technischer Lösungen, neuer Optionen, neuer Bildungs- und Gestaltungswege zu einem „Urban Gardening 2.0“? Diesen Beitrag weiterlesen »

Kongress Nachhaltigkeit & Marke – Berlin 02. Februar 2012

Nachhaltigkeit & Marke – der Weg zu „Green Profit“?!

Top Marken wie Mc Donalds, Henkel, Telekom oder Rewe setzten auf Green-Kommunikation. Cadbury wirbt mit dem Fairtrade-Logo auf seiner Schokoladenmarke „Dairy Milk“ und Mars setzt in Zukunft auf Kakao aus nachhaltiger Produktion.

Im neue Lifestyle of Health and Sustainability sehen viele Unternehmen nicht nur eine unternehmerische Verpflichtung, sondern Wachstumschancen für Green Profit. Es liegt auf der Hand, die Investitionen in erneuerbare Energien, CO2-Reduzierung und Bioprodukte müssen kommuniziert werden und sollen positiv auf die Marke einzahlen. Glaubwürdigkeit statt Greenwashing-Vorwurf muss das Ziel sein.

Der Kongress „Nachhaltigkeit & Marke“ geht den Fragen der Markenführung und Markenkommunikation rund um die Aspekte von Green und Nachhaltigkeit nach. Es gilt eben nicht nur „Gutes zu tun“, sondern es muss auch richtig kommuniziert werden. Beispiele namhafter Unternehmen und Ergebnisse aus aktuellen Untersuchungen werden am 02. Februar 2012 im Scandic Berlin Potsdamer Platz diskutiert. Die Veranstalter grüneköpfe Strategieberatung und ESB Europäische Sponsoring-Börse erwarten über 100 Entscheider aus den verschiedensten Marketing-Disziplinen.

 

Weiterführend

Link zur Website

Programm (PDF)

 

Preis

Normales Tagesticket: je 490 € zzgl. MwSt. inklusive Verpflegung

INUR nimmt an CSR-Konferenz in Berlin teil

Teilnahme von INUR an der Internationalen Konferenz „Gesellschaftliche Verantwortung im internationalen Dialog“ am 15./16. Dezember 2011 in Berlin.

Zu dieser zweitägigen Konferenz hatten sich etwa 1000 Teilnehmer angemeldet. Ca. 400 von ihnen (nach nicht abgeholten Namensschildern zu urteilen) fanden allerdings leider nicht den Weg nach Berlin, sicherlich vor allem aus dem Grund, dass die Veranstaltung (mir unverständlich) komplett kostenlos war.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Arbeitsministerin: „Soziales Engagement bringt Rendite“

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales setzt sich für eine nachhaltige Unternehmensführung ein.

Mit einem Aktionsplan zur Corporate Social Responsibility will die Bundesregierung die gesellschaftliche Verantwortung der Wirtschaft fördern. Heute und morgen diskutieren darüber Unternehmen und politische Organisationen bei der Internationalen CSR-Konferenz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über die Ziele sprach Peter Thelen mit Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“

Am 12. Oktober haben Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Dieter Hundt, den Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“ in Berlin gestartet. Zur Teilnahme aufgerufen sind bundesweit alle Unternehmen, die ihre Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Beruf und Pflege unterstützen. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

 

Video zum Wettbewerb

Die Bewerbungsfrist endet am 9. Dezember 2011.

 

Was gibt es zu gewinnen?

Jeweils 5.000 Euro erhalten die drei Gesamtsieger in den Kategorien:

  • kleine Unternehmen (bis 99 Beschäftigte),
  • mittlere Unternehmen (100 bis 1.000 Beschäftigte) und
  • Großunternehmen (über 1.000 Beschäftigte).

Zusätzlich werden in jeder Kategorie (kleine, mittlere und große Unternehmen) mit jeweils 2.000 Euro dotierte Sonderpreise verliehen für:

  • Modelle familienbewusster Arbeitszeiten sowie
  • Beruf und Pflege.

Außerdem gibt es einen mit 5.000 Euro dotierten Innovationspreis, mit dem kategorieübergreifend ein Unternehmen ausgezeichnet wird.

 

Weiterlesen:

Offizielle Website des Wettbewerbs Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“

Fragen und Antworten zum Unternehmenswettbewerb

 

develoPPP.de-Ideenwettbewerbe laufen wieder

Mehrmals pro Jahr werden von DEG, GIZ und sequa Ideenwettbewerbe durchgeführt und der europäischen Wirtschaft öffentlich bekannt gemacht (Seit 1. Januar 2011 bündelt die GIZ die Kompetenz und langjährige Erfahrung von DED, GTZ und InWEnt). Interessierte Unternehmen können dazu nach einem bestimmten Format Projektskizzen einreichen, die von den Durchführungsorganisationen auf ihre Eignung überprüft werden.

Die Ideenwettbewerbe richten sich an deutsche und europäische Unternehmen sowie deren Tochterfirmen in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern.

Diesen Beitrag weiterlesen »

INUR auf dem Rat für Nachhaltigkeit

3 INUR-Mitglieder haben an der 11. Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung am 20.06.2011 in Berlin teilgenommen. Höhepunkt war die Rede der Bundekanzlerin. Insgesamt konnten wir viele Impulse und Ideen für unsere weitere Arbeit mitnehmen.

Weitere Infos hier: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/