Agenda 2015/16

 

Nachfolgend die wichtigsten Schwerpunkte aus unserer Agenda 2015/16

1. Projekte zur Implementierung von Nachhaltigkeitsstrategien in Unternehmen, zur Leitbildentwicklung, hinsichtlich Wertemanagement, der Begleitung bei Veränderungsprozessen und dem Einbindung und Motivieren der Mitarbeiter. Das Ziel besteht darin, das gesamte Unternehmen vom Management bis zum einfachen Mitarbeiter auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit mitzunehmen und alle für diese Zielstellung zu sensibilisieren.

"Nähere

Die CSR-Potentialanalyse soll dazu dienen, im Dialog mit den Stakeholdern die eigenen Potentiale zu identifizieren um anschließend mit zeitlicher und sachlicher Priorisierung zukunftsweisende Veränderungen zu realisieren. Der Schwerpunkt liegt hierbei vor allem bei der Erkennung, Einbeziehung und Nutzung der Potentiale, Ressourcen und Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter.

Eine solche Potenzialanalyse als Einstiegs- Überprüfungs- oder Workshop-Tool mit integriertem Nachhaltigkeitsreporting enthält u.a. die Bausteine

  1. Einsteiger CSR,
  2. Basis CSR sowie
  3. Bestleister CSR

Jede Frage hat einen eigenen Erklärungstext sowie eine Arbeitsaufgabe, wie diese Anforderung im Unternehmen bzw. der Kommune umgesetzt werden kann. Die Bearbeitung erfolgt vorzugsweise im Team, beispielsweise

  • im Management bzw. der Unternehmensführung
  • gemeinsam mit allen Mitarbeitern
  • mit ausgewählten Mitarbeitern bzw. –gruppen oder
  • gemeinsam mit Kunden, Partnern oder anderen Anspruchsgruppen.

Die Ziele dieser Potentialanalyse bestehen darin

  • Veränderungspotentiale gemeinsam zu erkennen und umsetzen
  • Den kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu stärken
  • Mitarbeiter einbeziehen, um deren Wissen und Erfahrungen stärker zu nutzen und damit die Motivation und Bindung an das Unternehmen erhöhen

Letztlich geht es um nichts geringeres, als die ZUKUNFTSFÄHIGKEIT zu sichern!

 

2. Einführung von Qualitätsmanagementsystemen (ISO 9001, EMAS, ISO 14000) sowie Begleitung und Coaching bei der Umsetzung des EFQM-Modells für Business Excellence. Es bietet Organisationen Hilfestellung für den Aufbau und die kontinuierliche Weiterentwicklung von umfassenden Managementsystemen. Die Unternehmen nutzen es als Werkzeug, um auf Grundlage von Selbstbewertungen Stärken und Verbesserungspotentiale zu ermitteln, anzuregen und ihren Geschäftserfolg zu verbessern. INUR steht hier als Dienstleister für den gesamten EFQM-Prozess zur Verfügung (Einführung, Workshops, Selbstbewertung, Projektrealisierung, Validierung (Committed to Excellence, Recognized for Excellence), Qualitätspreisbewerbung

 

3. Organisation von Praxisworkshops in beispielgebenden nachhaltigen Unternehmen der Region.

"Die

08.11.2012 esam GmbH, Riesa

  • Die Energiedienstleister von morgen
  • Energiecontracting – nachhaltige Konzepte am Energiemarkt als ökonomischer Selbstläufer – Ein Fachvortrag

21.02.2013 Bauerfeind AG, Bioseehotel Zeulenroda

  • Vorstellung eines preisgekrönten Unternehmenskonzeptes
  • Bringen Nachhaltigkeitslabel mehr Umsatz? – Ein Praxisbericht

 

4. Nachhaltigkeitscheck mit Einführung eines CSR-QM-Systems mit einer systematischen und strategischen Verankerung von Nachhaltigkeit und deren ständige Messbarkeit und Verbesserung. Dies dient dem Erkennen des Gesamtzusammenhangs, der Zuordnung bereits realisierter Maßnahmen zu den entsprechenden Themenfeldern und vor allem der planmäßigen und strategischen Verbesserung im gesamten Unternehmen bzw. innerhalb der Kommune. Bestleister können nach einer Validierung das INUR-CSR-Siegel erhalten, das sich an der ISO 26000 orientiert.

"Nähere

Die INUR-CSR-QM-Software ist nach unserer Kenntnis in der Komplexität, Bedienung, Aussagefähigkeit und im Hinblick auf den strategischen Managementansatz derzeit in Deutschland einzigartig. Die Entwicklung dieser Software erfolgte gemeinsam mit der Alchimedus® Management GmbH, einem führendes Softwarehaus für Strategie- und QM-Software.

Diese Software, sowohl für den Einsatz in Unternehmen wie auch in Kommunen und Vereinen geeignet, zeichnet sich durch folgende Inhalte und Eigenschaften aus:

  • Aufbau des Fragenkatalogs gemäß ISO 26000 und in Anlehnung an den österreichischen Respact, den Deutschen Nachhaltigkeitskodex sowie GRI
  • Wissenschaftlich unterlegte Datengrundlage
  • Einfacher Aufbau, geringe Fragenanzahl für maximale Aussagekraft
  • Vollständiges QM-System mit umfangreichen Datenbanken und Verknüpfungen zu betrieblichen Dokumenten und Unterlagen
  • Integration in vorhandene Managementsysteme
  • Automatisierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten
  • Bereitstellung umfangreicher Sekundärinformationen und einer Best-Practice-Plattform
  • Auswertung mit Ranking und für Bestleister normiertes CSR-Siegel
  • Für die betriebliche Praxis Design im eigenen CI möglich

 

5. Kommunikation und Marketing nachhaltiger Unternehmensführung mit dem Ziel der Schaffung von Wettbewerbsvorteilen und Alleinstellungsmerkmalen sowie der Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Dies ist ein wesentlicher Ansatz vor allem in KMU, denn bei denen ist im Gegensatz zu Großkonzernen oft festzustellen, welche ausgezeichneten nachhaltige Unternehmen sie sind – aber keiner weiß es!

 

6. Bildung / Weiterbildung / Ausbildung

  • CSR-Workshops und Weiterbildungsprojekte für Mitarbeiter und Führungskräfte
  • Webinare von CSR-Grundlagen bis zu Spezialthemen
  • Stärkung insbesondere der Sozialkompetenzen von Schülern und Azubis, Beteiligung an den Projekten „Azubi-Check“ der WJ bzw. „Azubi-Akademie“
  • Nachhaltige Bildung – Organisation und Durchführung von Schulprojekten

 

7. Beratung und Umsetzung kompletter Projekte für Energieeinspar- und Trinkwassercontracting für Unternehmen und Kommunen. Gemeinsam mit 2 Partnern sind wir in der Lage, derartige Projekte einschließlich Finanzierung komplett umzusetzen. Wir erzielen damit ein deutliches Kosteneinsparungspotential unter der Prämisse der Schonung natürlicher Ressourcen bzw. der alternativen Nutzung von erneuerbaren Energien – und dies bei finanzieller Unabhängigkeit.

 

8. Nachhaltiger Einkauf, Umsetzung von Lieferantenverpflichtungen

 

9. Nachhaltige Entwicklung von Kommunen

 

10. Aufbau einer Best-Practice-Datenbank mit einer Verknüpfung mit dem CSR-Softwaretool (Schubladensystem) – Kooperation mit Hochschulen / Universitäten